Aktuell
Ein grosser Fortschritt hin zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie dank der Initiative der Gewerkschaften
Das Komitee "Kinderbetreuung JA!" und der Zürcher Gewerkschaftsbund, der die Initiative...
Veranstaltung zum kantonalen Abbauprogramm San10 am 8.Juni, Aktionstag und Frauenbar am 14. Juni
Mehr Informationen unter Veranstaltungen
9. Lauf gegen Rassismus
Bäckeranlage Zürich, 12. September 2010
Startzeiten: 10,11,12 Uhr
Willkommen beim Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich
Laufende Aktionen und Kampagnen des Gewerkschaftsbundes
Aktionstag der GBKZ-Frauenkommission vom 14. Juni 2010
Zürcher Gewerkschaftsfrauen haben am 14. Juni auf Zürcher Plätzen nachgefragt: müssen wir Frauen 20 Jahre nach dem Frauenstreik am 14. Juni 2011 ein deutliches Zeichen setzen? Impressionen vom Aktionstag finden Sie HIER.
Wir wollen Ihre Stimme! Was sagen Sie dazu? Müssen wir Frauen wieder streiken? Die Umfrage vom Aktionstag wird auf unserer Website online weitergeführt. Zur Umfrage
Volksinitiative Kinderbetreuung JA!
Die Volksinitiative „Kinderbetreuung JA!“ wurde unter der Federführung des Zürcher Gewerkschaftsbundes lanciert. Sie will, dass der Kanton zusammen mit den Gemeinden und Privaten ein ausreichendes Angebot an familienergänzender Betreuung gewährleistet. Die Initiative ist pragmatisch formuliert, entlastet die Gemeinden und berücksichtigt die gewachsenen Strukturen und die Gewerbefreiheit. Sie ist sozial und schreibt zwingend einkommensabhängige Elternbeiträge vor. Damit wird sichergestellt, dass sich Arbeit immer lohnt. Für den Gewerkschaftsbund ist die Initiative gegenüber dem Gegenvorschlag des Kantonsrates die nachhaltigere und sozialere Lösung für mehr und bezahlbare Kinderbetreuungsplätze im ganzen Kanton.
Der Gewerkschaftsbund wird mit weiteren Unterstützenden alles daran setzen, der Volksinitiative „Kinderbetreuung JA!“ an der Volksabstimmung vom 13. Juni 2010 zum Durchbruch zu verhelfen. Weitere Informationen unter www.kinderbetreuung-ja.ch
AVIG-Referendum
Mit der 4. AVIG-Revision hat das Parlament die Arbeitslosenversicherung massiv verschlechtert. Leidtragende sind vor allem ältere und junge Arbeitslose. Auf die Kantone kommen hohe Mehrausgaben zu.
Die Verschlechterungen:
- 400 Taggelder nur noch für einen Teil der Arbeitslosen, bei vielen über 55-Jährigen weniger Taggelder ausbezahlt, bestimmte Arbeitslose bekommen nur noch 90 Taggelder.
- Arbeitslose ohne Kinder müssen bis zu 20 Tage auf das erste Taggeld warten
- Der Zwang, jede Arbeit anzunehmen- auch miserabel bezahlte-wurde verstärkt
- Kantone mit hoher Arbeitslosigkeit dürfen die Bezugsdauer für Taggelder nicht mehr erhöhen
- Trotz Leistungsabbau werden die Lohnabzüge erhöht
Die SGB-Gewerkschaften haben das Referendum gegen diesen unfairen und unsinnigen Leistungsabbau ergriffen und sammeln Unterschriften. Die Sammelfrist läuft bis zum 8. Juli. Die Abstimmung wurde auf den Herbst terminiert.
Helfen Sie mit bei der Unterschriftensammlung!
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Kontakt für Bestellung Unterschriftenkarten hier!




