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National- und Ständeratswahlen 2011

Medienmitteilung

 

Liste aller KandidatInnen

 

Flyer (A4 pdf)

 

Wahlplattform

Herzlichen Glückwunsch den Gewählten

Herzlichen Glückwunsch allen im Kanton Zürich in den Nationalrat gewählten GewerkschafterInnen: Daniel Jositsch, Jacqueline Fehr, Chantal Gallade, Thomas Hardegger, Jacqueline Badran, Martin Naef (alle SP) sowie Daniel Vischer und Balthasar Glättli (Grüne).

Mit GBKZ-Präsidentin Julia Gerber Rüegg steht zudem eine weitere profilierte Gewerkschafterin bei der SP als erster Ersatz bereit. Damit werden die Zürcher Gewerkschaften in Bern eine starke Vertretung haben.

Danke allen Wählerinnen und Wählern für dieses Vertrauen und für die Unterstützung. Und danke allen, die aktiv dazu beigetragen haben.

 

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Julia Gerber Rüegg ist Präsidentin des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich GBKZ. Als Kantonsrätin der SP kandidiert sie auch für den Nationalrat.

Mehr politisches Gewicht für die Werktätigen

Die Gewerkschaften wollen gute und sichere Arbeitsplätze. Sie stehen ein für gerechte Löhne, für soziale ­Sicherheit und für eine anständige Altersvorsorge. Kurz, die Gewerkschaften vertreten die Anliegen und ­Interessen der Werktätigen in unserem Land.

 

Den Werktätigen ist nichts geschenkt worden. Weder früher noch heute. Unsere persönliche Freiheit, unsere Demokratie und unsere sozialen Einrichtungen sind das Resultat einer langen Reihe von Verhandlungen, Streiks und Kämpfen. Jeder Fortschritt musste mit grossem Einsatz und oft mit ­vielen Opfern errungen werden. Und die sozialen Errungenschaften mussten dann mit Gesetzen und Gesamtarbeits­verträgen gesichert werden. Doch diese sozialen Rechte sind nicht in Stein gemeisselt.

 

Die Mehrheit der Parlamentarierinnen und Parlamentarier in Bern vertritt finanzkräftige Sonderinteressen. Sie schützen Abzocker, Steuerflüchtlinge und Superreiche. Sie wollen immer zuerst die Steuern senken und auf dem Buckel der Normalverdienenden die Leistungen von Staat und Sozialwerken abbauen. Ob BVG oder AHV, Arbeitslosenversicherung oder Pensionsalter: Stets soll zu Lasten der Normal­verdienenden gespart werden.

 

Diese Politik wollen wir ändern. Wir wollen einen starken Service Public, stabile Sozialwerke und gute soziale Einrichtungen. Wir wehren uns gegen eine Zweiklassenmedizin und gegen den Sozialabbau. Wir verlangen flächendeckende Mindestlöhne, bezahlbare Krankenkassenprämien und ­normale Mieten. Dem Unwesen der Immobilien- und Finanzspekulanten soll Einhalt geboten werden.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Nehmt an den eidgenössischen Wahlen vom 23. Oktober teil und wählt die Kandidierenden der Gewerkschaften! 

Nur mit eurer Stimme erhalten die Werktätigen mehr Gewicht im Nationalrat und im Ständerat.Julia Gerber Rüegg

 

 

Der Gewerkschaftsbund ist partei­politisch unabhängig. In den Gewerkschaften sind Arbeitnehmende aus verschiedenen Parteien organisiert.

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