Die Kommission für Stadtzürcher Angelegenheiten
Bis Ende 2008 war für die gewerkschaftspolitische Interessenvertretung auf Stadtzürcher Ebene der Gewerkschaftsbund der Stadt Zürich (GBZ) zuständig. Dieser organisierte auch die Zürcher 1. Mai-Kundgebung und den alljährlichen Lauf gegen Rassismus.
Auf das Jahr 2009 wurde der GBZ in den kantonalen Gewerkschaftsbund integriert. Seine bisherigen Aufgaben werden seither vom GBKZ-Sekretariat wahrgenommen, dem die in der Stadt Zürich aktiven Gewerkschaften eine Kommission für Stadtzürcher Angelegenheiten zur Seite stellen.
Diese Kommission ist unter anderem verantwortlich für:
- Inhaltliche Vernetzung mit der Gewerkschaftlichen Interessengruppe Gemeinderat und Kontaktpflege mit dem Zürcher Stadtrat
- Gewerkschaftliche Vertretung in der Tripartiten Kommission, welche die Arbeitsintegrationsprojekte des städtischen Sozialdepartements überwacht
- Politische und strategische Verantwortung für den 1. Mai in der Stadt Zürich
- Politische und strategische Verantwortung für den Lauf gegen Rassismus
- Gewerkschaftliche Kampagne zu Gemeinde- und Stadtratswahlen und zu städtischen Abstimmungen
Die Stadtzürcher Kommission delegiert gemäss Statuten zwei Mitglieder in den Vorstand und vier Mitglieder in die Delegiertenversammlung des GBKZ.
Vorstandsvertretung der Stadtzürcher Kommission:
- Remo Schädler, Unia (zugleich Vizepräsident des GBKZ)
- Duri Beer, VPOD Stadt und Institutionen
Delegierte der Stadtzürcher Kommission:
- Iris Bischel, VPOD Stadt und Institutionen
- Peter Frei, VPOD Stadt und Institutionen
- Kurt Hostettler, Unia
- Christoph Schmid, Unia


